Krefeld / Kreis Viersen

 

 

 

 

      CHECK IN-Day Unternehmen


 

     
 
 

 

 

Diese Unternehmen öffnen ihre Türen am CHECK IN DAY
Freitag, den 9. Juli 2010,
von 16.00-21.00 Uhr.


EDITORIAL -
Wohin des Wegs?

Wäre es nicht schön, jeder wüsste schon zu Beginn seiner schulischen Laufbahn, wohin ihn das Berufsleben eines Tages führt? weiter
 


EMPFEHLUNG ZUR BERUFSWAHL:

"Nutzt die Chancen im regionalen Umfeld und macht Euch ein Bild darüber, ob man zusammen passt. Beide Seiten sind gemeint: Die Unternehmer wie die potenziellen Nachwuchskräfte."

Dr. Dieter Porschen
Hauptgeschäftsführer, IHK Mittlerer Niederrhein


SCHULABSCHLUSS
Zu viele Gipfelstürmer

Händeringend sucht die Wirtschaft guten Nachwuchs. Doch dieser treibt sich immer länger auf den Schulen rum. Manchmal zu lange. „Ein schlechtes Abitur ist weniger wert als eine gute Mittlere Reife“, war eine Erkenntnis aus dem Gespräch zwischen dem Nachwuchs und der hiesigen Wirtschaft

Wer nicht unbedingt studieren will und auf der Realschule gute Noten schreibt, hat es leichter mit dem Abschlusszeugnis nach der 10. einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Ein mittelprächtiger Abschluss nach der 12. ist einer Lehrstelle weitaus weniger zuträglich.


INTERVIEW - Eine Lehre im Handwerk macht zukunftsfit

Kurz-Interview mit Paul Neukirchen,
Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Niederrhein
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BEWERBUNG
Was heißt eigentlich pünktlich?
Zu frühes Erscheinen bei Terminen verärgert den Gesprächspartner genauso wie zu spätes. Nicht mehr als zehn Minuten vor und auf keinen Fall später als fünf Minuten nach dem Termin sollte man da sein. Alles andere gilt als unpünktlich und ist übrigens eines der größten Ärgernisse von Ausbildern. Wer schon beim Bewerbungsgespräch unpünktlich ist, hat seine Chancen um mindestens 50 Prozent verschlechtert.
 

Ohne Moos
nix los

Gute Zeiten für neue Azubis. Die tarifliche Ausbildungsvergütung stieg 2009 so stark wie schon seit Jahren nicht mehr. weiter



TIPPS & TRICKS -
SO geht Bewerbung richtig:

- Die ultimative In & Out-Liste
- Zeitung lesen!
- Coole Links nutzen

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Wir kommen wieder

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Der CHECK IN DAY 2010 ist vorbei. Trotz sengender Hitze nutzten viele Jugendliche die Möglichkeit, ihre potenziellen Ausbilder von morgen direkt in den Ausbildungsbetrieben der Region kennen zu lernen. Einige offene Ausbildungsplätze wurden sogar besetzt, obwohl das gar nicht das hauptsächliche Ziel der Aktion war.

"Wirtschaft und Nachwuchs sollen früher als bisher miteinander ins Gespräch kommen", fasst Dr. Frank Lorenz, Geschäftsführer der IHK Mittlerer Niederrhein, nochmals die Intention von CHECK IN Berufswelt zusammen. Angesichts der in 2010 gemachten Erfahrungen gelte es jetzt, in die Planungen für 2011 einzusteigen. Anregungen, Kritik und Änderungsvorschläge sind deshalb weiterhin sehr willkommen.

info@checkin-berufswelt.de
 


Jetzt bestellen

Das neue Schülermagazin CHECK IN Berufswelt 2010 ist da. Alle Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 9 in Krefeld und im Kreis Viersen bekommen es bis Ende Juni automatisch in die Schulen geliefert. Wer auf Nummer Sicher gehen will oder es nicht bekommen hat, kann sein persönliches Exemplar auch kostenlos bestellen via info@checkin-berufswelt.de . Der Bezug ist auch für Besteller kostenfrei, die nicht in Krefeld oder im Kreis Viersen leben.

                                Das Schülermagazin als e-paper gibt es hier:
 


Alles außer gewöhnlich
Außergewöhnlich sind alle Aktionen, die sich die Ausbilder der über 75 Unternehmen für ihre Besucher am CHECK IN DAY einfallen lassen. Einige Ausbildungsbetriebe haben sich für besonders ungewöhnliche Informationsangebote zusammengeschlossen:

Metall- und Elektroindustrie
Ab 16.00 Uhr macht das 12 Meter lange Infomobil der Metall- und Elektroindustrie auf dem Krefelder Rathausplatz Halt. An sechs Multimedia-Terminals, zwei computergestützten Werkzeugmaschinen sowie je einem Modell einer Produktions- und einer Hydraulikanlage können Jugendliche überprüfen, ob ihnen einer der Ausbildungsberufe dieser Branche Freude machen würde. Gesucht werden in der Metall- und Elektroindustrie insbesondere gute Haupt- und Realschüler, die handwerkliches Geschick und Interesse an Technik mitbringen.

Hotellerie und Gastronomie
Der deutsche Hotel- und Gaststättenverband, kurz DeHoGa, bietet eine Bus-Tour zu gastronomischen Ausbildern in Krefeld. Die Reise beginnt im Mercure Hotel um 16.00 Uhr und endet dort wieder gegen 20.30 Uhr. Dazwischen liegen Führungen und Gespräche im Mercure Hotel, im hexagon, im Vapiano und Informationen zu sechs verschiedenen Ausbildungsberufen. Einziger Nachteil dieser Tour: Die Teilnehmerzahl ist durch die Größe des Busses begrenzt auf maximal 50 Personen.

Gesundheitswirtschaft
Im Allgemeinen Krankenhaus in Viersen stellen Mitgliedsorganisationen des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes im Rahmen des Jobstarter-Projekts "Ausbilden ist Zukunft" Ausbildungsplätze in drei verschiedenen Betrieben der Gesundheitswirtschaft vor. Unter anderem für Köche, Hauswirtschafter sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger. Vier Jugendliche könnten durch diese Aktion sogar noch für dieses Jahr eine Lehrstelle finden.


Exklusiv für Lehrer
Einen kleinen Abstecher in die Wirtschaft können interessierte Lehrer aller Schulformen bei der Krefelder Wumag Texroll machen. Mit einem eintägigen Schnupperpraktikum will der Ausbildungsleiter Rainer Eckes den "primären Ausbildern des Nachwuchses" Einblicke in die Welt von Technikern und Ingenieuren geben. Termine für die Ferienzeiten können mit Rainer Eckes telefonisch vereinbart werden unter 02151 / 526-319.
Wer sich indes für eine Ausbildung bei dem Krefelder Maschinenbauer interessiert, nutzt am besten den CHECK IN DAY oder macht ein Schülerpraktikum.


blaulicht
KREFELD
- 112
514 Männer und elf Frauen sind in Krefeld jederzeit bereit, ihr Leben für andere aufs Spiel zu setzen; davon 207 sogar in ihrer Freizeit.
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WAS IST CHECK IN? - 
CHECK IN Berufswelt 2010

ist eine Aktion von der Wirtschaft für den Nachwuchs der Wirtschaft in Krefeld und dem Kreis Viersen. Aufgrund der Initiative des Hauptgeschäftsführers der IHK Mittlerer Niederrhein Dr. Dieter Porschen wurde sie im Jahr 2009 erstmalig als Tag der offenen Unternehmen in Krefeld durchgeführt.
 
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Nachwuchs trifft Wirtschaft -
Hey, was geht ab?

Vier Realschülerinnen, ein Gymnasiast, ein Lehrer sowie fünf Vertreter der hiesigen Wirtschaft und der Hochschule Niederrhein. Gipfeltreffen bei der Industrie- und Handelskammer in Krefeld.

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Made in Krefeld
Die Samt- und Seidenstadt kann sich auch als Standort der Kreativwirtschaft sehen lassen.

Ein Beispiel:
Die Filmproduktion Dembach Mediaworks.


 INTERVIEW -
Christian Becker (Filmproduzent)

Er hat das Leben von Wickie und den starken Männern verfilmt und Jerry Cotton wieder belebt. . Er wollte nie ein Krawattenträger werden, und ist dennoch bei den oberen Zehntausend der deutschen Filmbranche angekommen.
 Im Gespräch mit der Redaktion von CHECK IN Berufswelt bewies der gebürtige Krefelder Christian Becker, dass er sehr früh wusste, wohin er wollte und dieses Ziel zielstrebig verfolgte.
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KREFELD -
Großdemo am Dießemer Bruch

Geballte Ausbildungskraft demonstrieren gleich elf Krefelder Ausbildungsbetriebe auf dem Dießemer Bruch. Auf einem gerade einmal 200 Meter langen Teilstück der Straße finden Jugendliche Ausbildungsangebote für folgende Berufe:

  • Bauzeichner /-in

  • Bürokaufmann/-frau

  • Drucker/-in Offsetdruck

  • Fachinformatiker/-in  Anwendungsentwicklung

  • Fachlagerist/-in

  • Groß- und Außenhandelskaufmann/-frau

  • Industrie-Buchbinder/-in

  • Mediengestaltern/-in Digital und Print

  • Medienkaufmann/-frau Digital und Print

  • Verkäufer/-in

Natürlich habe alle Betriebe auch am CHECK IN DAY ihre Türen weit geöffnet.
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KAMPAGNE
"Mit 16 baust du noch Scheiße. Mit 20 schon Hochsee-Yachten."

Klartext spricht die große Imagekampagne des Deutschen Handwerks unter dem Slogan:
"Die Wirtschaftsmacht. Von nebenan."     
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Bei Mäckes
wäre das anders



Ob Hongkong, London, Krefeld oder Viersen. Rund um die Welt ist ein Big Mac ein Big Mac. Leider ist das mit den Produkten der Schulwelt völlig anders. Da hat das, was früher die Mittlere Reife war, allein in Deutschland fünf verschiedene Namen.
 
In den meisten Bundesländern ist es einfach der Realschulabschluss. In Nordrhein-Westfalen und Brandenburg heißt er aber Fachoberschulreife. Qualifizierter Sekundarabschluss I in Rheinland-Pfalz. Nur Sekundarabschluss in Niedersachsen. In Berlin und im Saarland spricht man vom Mittleren Schulabschluss.


In NRW muss man übrigens seit 2006 / 2007 für das Erlangen dieses Big Macs am Ende der 10. Klasse eine Prüfung machen. Das gilt hier, wie in Berlin und Brandenburg, auch für Gymnasiasten, die nach der 10. mit einem offiziellen Abschluss von der Schule gehen wollen.


 


Eine gemeinsame Aktion von

 
     

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