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CHECK IN BERUFSWELT AM 30. SEPTEMBER 2011
Etappenziel deutlich übertroffen
Kreis Viersen /
Krefeld, 25. Mai 2011. Dr. Dieter Porschen, Gregor Kathstede
und Peter Ottmann hatten den Akteuren der unter ihrer
Schirmherrschaft stehenden Nachwuchsaktion ein klares Ziel
für den diesjährigen CHECK IN Day vorgegeben: „120
Unternehmen sollten ihre Türen für interessierte Jugendliche
öffnen.“ Zufrieden erfuhren der Hauptgeschäftsführer der IHK
Mittlerer Niederrhein, der Oberbürgermeister der Stadt
Krefeld sowie der Landrat des Kreises Viersen jetzt den
aktuellen Zwischenstand: Zwei Monate vor dem Anmeldeschluss
haben sich bereits 159 Ausbildungsbetriebe angemeldet. „Die
heimische Wirtschaft hat unsere Erwartungen schon jetzt
deutlich übertroffen“, kommentierten die Schirmherren die
Zwischenbilanz einhellig und blicken zum nächsten
Etappenziel: „Jetzt gilt es, die Jugendlichen ebenso für das
Zugehen auf die Wirtschaft zu begeistern.“

Die Schirmherren von CHECK IN Berufswelt 2011. Von links
nach rechts: Der Landrat des Kreises Viersen Peter
Ottmann. der Hauptgeschäftsführer der IHK Mittlerer
Niederrhein Dr. Dieter Porschen und der Oberbürgermeister
der Stadt Krefeld Gregor Kathstede.
Im Vergleich zum Vorjahr
ist die Zahl der teilnehmenden Unternehmen bei der CHECK IN
Berufswelt 2011 um annähernd 100 Prozent gestiegen und noch
immer melden sich weitere Betriebe an. Jugendliche und ihre
Eltern können schon jetzt am Nachmittag des 30. Septembers
hinter die Kulissen von 159 verschiedenen Firmen blicken,
die dort angebotenen Lehrstellen sowie Ausbildungsplätze in
Kombination mit Studiengängen und die entsprechenden
Karriereaussichten kennenlernen (2010: 80 Betriebe). Das im
Januar von den Schirmherren vorgegebene Ziel von 120
Unternehmen war bereits Ende März erreicht. Besonders
auffällig ist die Entwicklung im Kreis Viersen. Öffneten
hier bei der Premiere im Jahr 2010 gerade einmal 20
Ausbildungsbetriebe ihre Türen, so sind es dieses Jahr
bereits mehr als vier Mal so viele. Insbesondere in Viersen,
Willlich und Kempen scheinen sich regelrechte CHECK IN
Ballungszentren zu entwickeln. Doch auch Krefeld meldet im
Vergleich zum Vorjahr gestiegenes Interesse und viele
Neuzugänge. Erstmalig haben sich hier auch Einzelhändler wie
Intersport Borgmann, Kaiser’s Tengelmann (auch in Viersen)
oder ALDI angemeldet.
Kaum ein Wunsch bleibt offen
Der CHECK IN Day 2011 vermittelt, soviel steht jetzt bereits
fest, durch die Vielzahl an Unternehmen und Berufen
Jugendlichen ein facettenreiches Angebot für den Start in
das Berufsleben, ob beim 4-Mann-Betrieb oder dem
Weltkonzern. Nahezu alle bedeutenden Branchen des
Niederrheins sind präsent. Der Fachkräftenachwuchs von
morgen kann weit über 120 verschiedene Berufe in Aktion
erleben und in Gesprächen mit Ausbildern wie Auszubildenden
hinterfragen. Auch außergewöhnliche Ausbildungsstätten
werden von sich reden machen wie die Hochschule Niederrhein,
die am CHECK IN Day nicht nur ihre Ausbildungsplätze
präsentiert, sondern auch in der Studienberatung
interessierten Jugendlichen Tipps gibt - für das
Studentenleben und wie man sich am besten darauf
vorbereitet.
Alleingang unmöglich
„Nachwuchs ist nie von einem allein zu bewerkstelligen“,
erklärt Dr. Dieter Porschen mit einem Schmunzeln auch das
Prinzip von CHECK IN Berufswelt und freut sich über die hohe
Zahl der teilnehmenden Unternehmen: „Beim
Fachkräftenachwuchs muss die gesamte Wirtschaft
zusammenhalten, um langfristig ihren Bedarf zu sichern.“
Immerhin hätten sich vor diesem Hinter-grund letztlich auch
die acht Initiatoren zusammengeschlossen. Durch die
gemeinsame Stärke können sie mit CHECK IN Berufswelt allen
Ausbildungs-betrieben in Krefeld und Kreis Viersen eine
aufmerksamkeitsstarke Werbeplattform für ihre
Ausbildungsangebote und dualen Studiengänge bieten. Nach
Meinung der involvierten Wirtschaftsförderungen komme die
Nachwuchsaktion genau deshalb so gut an, weil jeder Betrieb
unabhängig von seiner Größe kostenlos und mit minimalem
Eigenaufwand teilnehmen kann. Automatisch profitiere jeder
Ausbilder von der umfassenden Werbekampagne und könne mit
speziell für die Nachwuchsaktion entwickelten
Kommunikationsmedien vom Infozettel bis zum aktioneigenen
Schülermagazin zusätzliche Aufmerksamkeit auf sich lenken.
Wir sind dabei
Aufschlüsse wie die teilnehmenden Unternehmen CHECK IN
Berufswelt bewerten, geben deren Firmen-Präsentationen auf
der aktionseigenen Website www.checkin-berufswelt.de. Hier
verraten Statements der Ausbilder die Intention, mit der sie
bei der Nachwuchsaktion mitmachen. Einige Beispiele: „Wir
machen dieses Jahr bei der CHECK IN Berufswelt mit…“
-
„… weil wir spannende
Menschen kennenlernen möchten, die Interesse an der IT
haben und sich für eine zukunftsweisende Ausbildung in
diesem Bereich begeistern.“ (Acadon, Krefeld)
-
„… weil man die
Verpflichtung hat, voran zu gehen“ (Restaurant
Kaisermühle, Viersen)
-
„… weil wir auch für
die kommenden Jahre neue qualifizierte Auszubildende
suchen.“ (Autohaus Gossens, Kempen)
-
„…weil wir uns auf
lernbegierige Azubis und zukünftige engagierte Gesellen
freuen.“ (Steven + Gröters, Krefeld)
-
„… weil Mars jedes
Jahr auf der Suche nach engagierten und
begeisterungsfähigen Auszubildenden ist, die Spaß an
verantwortlichem und selbstständigem Arbeiten haben.“
(Mars, Viersen)
-
„… weil wir schon
heute an die Zukunft denken und auf eigenen Nachwuchs
setzen.“ (Pawlowski Malermeisterbetrieb, Krefeld)
Hintergrund-Information:
Zur frühzeitigen Ansprache des Fachkräfte-Nachwuchses von
morgen haben sich für die Aktion „CHECK IN Berufswelt“ acht
Initiatoren zusammengeschlossen: IHK Mittlerer Niederrhein,
Stadt Krefeld, Kreis Viersen, Unternehmerschaft Niederrhein,
Agentur für Arbeit Krefeld, Hochschule Niederrhein sowie die
Wirtschaftsförderung Krefeld und die
Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Viersen mbH.
Schirmherren sind der Hauptgeschäftsführer der IHK Mittlerer
Niederrhein Dr. Dieter Porschen, der Oberbürgermeister der
Stadt Krefeld Gregor Kathstede und der Landrat des Kreises
Viersen Peter Ottmann. Die CHECK IN Berufswelt wird 2011 das
zweite Mal durchgeführt. 2010 öffneten 80 Unternehmen
interessierten Jugendlichen am CHECK IN Day ihre Türen.
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