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Nachwuchspreis
Werbewelt gratuliert Hochschule
Niederrhein

Design- und Marketingstudenten der
Hochschule Niederrhein haben einen begehrten Nachwuchspreis
gewonnen: Ein 11köpfiges Nachwuchsteam aus dem Fachbereich
Design erhielt Mitte Februar den Junior Agency Award des
Gesamtverbandes der Werbeagenturen (GWA) in Silber.
Der Wettbewerb gilt als einer der
anspruchsvollsten Hochschul-Wettbewerbe für High Potentials
der Marketingkommunikation und ist zugleich der einzige
bundesweite Nachwuchswettbewerb, der strategische und
kreative Leistungen gemeinsam bewertet.
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Hochschule Niederrhein
For the first Generation
4,7 Millionen Euro Fördermittel vom Bund bekommt die
Hochschule Niederrhein in den nächsten fünf Jahren für ein
ungewöhnliches Studenten-Förderprogramm. Nicht nur Tutoren,
meist Studierende der höheren Semester, stehen den
Youngstern an der Hochschule in Krefeld und Mönchengladbach
zur Seite, sondern auch so genannte Studienverlaufsberater.
Sie sind
wissenschaftliche Mitarbeiter in der Didaktik und
unterstützen ganz gezielt Studierende mit anfangs geringem
Studienerfolg, bevor sie sie in die fachliche Beratung durch
studentische Repetitoren übergeben. Diese Hilfestellung
richtet sich vor allem an Studierende, die zu Hause kein
Vorbild für das Studium haben, so genannte „First-Generations-Students“.
„Unser Konzept beruht auf
der Analyse, dass der Studienerfolg in hohem Maße vom Grad
der Vorbildung der Studierenden abhängt.“, erklärt Prof. Dr.
Michael Lent, Vizepräsident für Studium und Lehre, das
Konzept, mit dem die Hochschule Niederrhein die Qualität der
Lehre weiter steigern möchte. „Wir legen per se viel Wert
auf eine individuelle Betreuung der Studierenden und
reagieren auf diese Erkenntnis mit dem erweiterten
Tutorenprogramm.“ Mit dem Konzept „Peer Tutoring und
Studienverlaufsberatung“ hatte sich die drittgrößte
Fachhochschule Deutschlands zusammen mit 18 weiteren
nordrhein-westfälischen Hochschulen um die Fördermittel
beworben und Mitte Mai als eine von sechs den Zuschlag
erhalten.
Spitzenleistung im Handwerk
Bayerischer Staatspreis für Studenten
der
FH Niederrhein

Jungdesigner Florian Saul
erhält den Bayerischen
Staatspreis auf der Internationalen Handwerkermesse
500
Aussteller
der
Internationalen Handwerksmesse hatten sich beworben. 96
Designer aus 28 Ländern kamen in die engere Wahl. Gewonnen
hat gleich zwei Mal ein ehemaliger Student der Hochschule
Niederrhein. Die Entscheidung des gebürtig aus Unna
stammenden Florian Saul, sein Design-Studium am Niederrhein
zu absolvieren, scheint richtig gewesen zu sein.
Der heute 29jährige hatte
in seiner Diplomarbeit im vergangenen Sommersemester als
Teil einer ganzen Kollektion einen Esstisch aus gebogenem
Eichenholz entworfen und im traditionellen Bugholzverfahren
selbst hergestellt.
Das erfolgreiche Objekt: Der Tisch Vita.

Inzwischen hat er sich mit dieser Gestaltungssprache und
seinen Ideen in Berlin selbständig gemacht. Auch heute noch
biegt er die meisten seiner Holz-Unikate aufwändig mit der
Hand. Die Diplomarbeit indes bescherte ihm jetzt auf der
Internationalen Handwerksmesse in München den mit 5.000 Euro
dotierten Bayerischen Staatspreis für besondere
gestalterische und technische Spitzenleistungen im Handwerk.
Gleichzeitig erhielt er den Titel „Talent der
Internationalen Handwerkermesse 2011“.
Mit ihm freute sich ganz
besonders Professor Thomas Klegin, der den Designstudenten
an der Hoch-schule Niederrhein betreut hatte. Schon damals
erkannte er: „Saul setzt mit seinem Produkt einen bewussten
Kontrapunkt zur Wegwerfmentalität, indem er ganz puristisch
arbeitet. Seine absolut ökologische und ökonomische
Arbeitsweise ist beeindruckend.“
www.floriansaul.com
Umfrage DIHK
Was wollt Ihr denn?
Klarheit über die Anforderungen von
Unternehmen an Hochschulabsolventen gibt
die aktuelle Umfrage des Deutschen
Industrie- und Handelskammertages (DIHK).
Die Antworten der rund 2.200 befragten
Unternehmen sind ein klares Votum für
duale Studiengänge, die ein
Hochschulstudium mit einer betrieblichen
Ausbildung verknüpfen.
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Kreative
Studentinnen
Mode vom Niederrhein
Preisbewusst, Preisverdächtig, Preisgekrönt. Neun
Studentinnen der Textil- und Bekleidungstechnik entwarfen
während ihres Studienfachs „Projekte“ Picknick-Taschen,
Sonnenhüte sowie ein Tipi-Zelt.
Das Besondere: Sie fertigten alles aus der Bauhülle, die
nach Abschluss der Sanierungsarbeiten an Schloss Dyck sonst
wohl auf den Müll gewandert wäre.
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So sehen Bauhüllen aus, wenn sich Studentinnen der
Hochschule Niederrhein Gedanken über deren Wiederverwendung
machen.
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