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INTERVIEW
Wie sie
wurden, was sie sind. Fünf Fragen an Menschen (in
CHECK IN
Unternehmen), die ihren Traumberuf (vorerst) gefunden haben.
Wie wird man eigentlich
Oberbürgermeister?
Gregor Kathstede, seit 2004
Oberbürgermeister der Stadt Krefeld,
studierte
nach seinem Abitur am Gymnasium
Horkesgath (Krefeld) Französisch,
Geschichte und
Erziehungswissenschaften in
Düsseldorf. Nachdem er in den Jahren
1992 und 1994 seine Staatsexamen
abgelegt hatte, war er von 1994 bis
1997 wissenschaftlicher Mitarbeiter
im Bundestagsbüro von Dieter
Pützhofen. Bis 2004 war Kathstede
als Oberstudienrat an der
Theodor-König-Gesamtschule in
Duisburg tätig.
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Im Gespräch
Was denn?
Die Medien sind voll Kritik ob der
mangelhaften Vorbereitung von
Jugendlichen auf das Berufsleben.
Jan Hagemus (Schüler des Krefelder
Gymnasiums am Stadtpark, 17, 11.
Klasse) befragte den
Hauptgeschäftsführer der
Unternehmerschaft Niederrhein,
worauf es der hiesigen Wirtschaft
denn wirklich ankommt und
diskutierte mit ihm, wie gut oder
schlecht das Schulleben auf die
Erwartungen der Ausbildungsbetriebe
vorbereitet. Beim Gespräch dabei
waren auch die Astrid Holzhausen,
bei der Unternehmerschaft
verantwortlich für den Bereich
Schule-Wirtschaft, und Susanne
Feldges von CHECK IN Berufswelt.

Hartmut
Schmitz: Darf ich mit
einer Frage an Sie als Vertreter der
Schülerinnen und Schüler beginnen?
Jan
Hagemus: Ja, natürlich.
Hartmut
Schmitz: Woher kommt
es, dass sich Schüler und
Schülerinnen in der Oberstufe so
wenig für die Zeit nach der Schule
interessieren? Wo doch das Ende der
Schulzeit absehbar ist?
Jan:
Viele sind dann schon sehr auf das
Abitur fixiert. Und davor fehlt im
Gymnasium die Gelegenheit. Wir
hatten zwar in der 9. Klasse drei
Tage Berufserkundung, aber das
Praktikum hatten wir erst jetzt in
der 11. Zwei, drei ehemalige
Schulfreunde, die nach der 10.
abgegangen sind, hatten bis dahin
gar keine Chance sich in der Schule
über das Berufsleben zu informieren.
Da fehlt gerade auf dem Gymnasium
die Perspektive.
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Lesen Sie hier die Unterhaltung über
Berufswahl und –orientierung
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Lesen Sie hier Fragen und Tipps zur
Bewerbungsphase aus erster Hand,
Ratschläge zum Gespräch mit dem
potenziellen Ausbilder und zum
Umgang mit Schwächen
►
Lesen Sie hier Fragen und Antworten
über die Besonderheiten der
heimischen Wirtschaft
INTERVIEW
Wie sie
wurden, was sie sind. Fünf Fragen an Menschen (in
CHECK IN
Unternehmen), die ihren Traumberuf(vorerst) gefunden haben.
Wie wird man eigentlich
"Aufsteiger"?
Fabio
Vetriolo, Fachlagerist bei der
Spedition Bönders. Er stand im Alter
von 16 Jahren ohne Schulabschluss
ziemlich verzweifelt ohne Arbeit und
ohne Ausbildungsplatz da. Heute ist
er elementar daran beteiligt, dass
der Warenverkehr im Lager der
Krefelder Spedition immer
reibungslos läuft. Und er ist für
die Zukunft bestens gewappnet.
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INTERVIEW
Wie sie
wurden, was sie sind. Fünf Fragen an Menschen (in
CHECK IN Unternehmen), die ihren Traumberuf(vorerst) gefunden haben.
Diesmal Helmut Schroers, leitender
Bibliotheksdirektor der Krefelder
Mediothek. Jeder 5. Krefelder zählt
inzwischen zu seinen Kunden. 1,23
Millionen Medien wurden allein 2010
ausgeliehen. Was auf
Literatur-Freaks wie das Paradies
wirkt, ist für Schroers und seine 40
Mitarbeiter eine Managementaufgabe
auf höchstem Niveau. Wie kam er zu
diesem Job?
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INTERVIEW
Wie wird man eigentlich
Inhaber einer
Internetagentur?
Nicholas Lam-Thien war mit 18 Jahren
"einer der jüngsten Unternehmer
Deutschlands" (NRZ). Im August 2009
gründete er die aijko GmbH.
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INTERVIEW
Wie wird man eigentlich
Leiterin des
Geschäftsbereiches Wohnen und
Gewerbe bei der Stadt Willich?
Die
Stadtoberverwaltungsrätin Andrea
Ritter trägt seit 2007
die Verantwortung für den
Geschäftsbereich Wohnen und Gewerbe
in Willich.
Wie sie
wurden, was sie sind. Fünf Fragen an Menschen (in
CHECK IN Unternehmen), die ihren Traumberuf
(vorerst) gefunden haben.
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INTERVIEW
Wie wird man eigentlich
Redakteurin bei
WELLE NIEDERRHEIN?
Jasmin
Elahi ist Moderatorin der Sendung WELLE NIEDERRHEIN
AM MORGEN und damit zur wichtigsten Sendezeit des
Radios „on Air“. Als Redakteurin präsentiert sie
aber auch die Nachrichten vom Niederrhein und ist
für Reportagen unterwegs
Wie sie
wurden, was sie sind. Fünf Fragen an Menschen (in
CHECK IN Unternehmen), die ihren Traumberuf
(vorerst) gefunden haben.
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INTERVIEW
Glück kann man teilen
Eigentlich wollten wir nur ein
Porträt über den Ausbildungsbetrieb
von Stephan Hauser machen. Aber dann
erfuhren wir so viel Interessantes
über den gelernten Groß- und
Außenhandelskaufmann, dass wir
daraus auch noch ein Interview für
die Homepage von CHECK IN Berufswelt
geschrieben haben. Denn der
Lebenslauf des geschäftsführenden
Gesellschafters der Hauser Gruppe
zeigt, dass später besser als nie
ist.
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